The area around Garmisch-Partenkirchen |
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Christoph Moning Quoted e-mails: Matthias Fehlow, Felix Jachmann, Rainer Jahn, Jörn Wildberger, Sönke Tautz, Christian Wagner |
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The area around Garmisch-Partenkirchen comprises the mountain chains of the Ammer-, Ester-, Wetterstein and Karwendel mountains. Because of the huge size of this mountainous area (about 1000 Km²) there are never ending possibilities of bird watching. For this reason one could stay one or two weeks in the area without repeating any tour. One of the main advantages of the area is that one is able to bird in the alpine zone with little effort by using cable cars and well maintained walks. It is possible to observe all the typical species of the northern alps in the area. These are including sought-after species like White-backed and Three-toed Woodpecker, Citril Finch or the Grouses. But keep in mind that long walks are often essential to observe many of these species. Additionally wintry conditions are lasting much longer in this area compared to the rest of Germany. |
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Voraussetzungen: Attainable with public means of transport: Zum größten Teil. Ausrüstung: Fernglas, festes Schuhwerk, im Winter Schneeschuhe oder Touren-Ski, Kartenmaterial Zugänglichkeit der Beobachtungsstellen: leichte Spaziergänge bis anspruchsvolle Wanderungen |
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Interesting Species: Golden Eagle, Peregrine Falcon, Ptarmigan, Capercaillie, Black Grouse, Hazel Grouse, Eagle Owl, Tengmalm's and Pygmy Owl, Black, Green, Grey-headed, White-backed and Three-toed Woodpecker, Crag Martin, Water Pipit, Alpine Accentor, Ring Ouzel, Bonelli's Warbler, Red-breasted Flycatcher, Dipper, Wallcreeper, Nutcracker, Alpine Cough, Raven, Snow Finch, Citril Finch |
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Lebensräume: Die interessantesten Lebensräume sind außerhalb der besiedelten Talräume zu finden. Artenreiche Mischwälder sind nur noch stellenweise anzutreffen. Dominanter sind da schon die subalpinen Fichtenwälder, die an der Baumgrenze von Lärchen- und Zirbenbeständen abgelöst werden, die ihrerseits zwischen 1700 m NN und 1800 m NN von Latschenfeldern oder Almflächen abgelöst werden. Die alpinen Matten gehen dann schließlich in die Frost-Schutt-Zone über. Steile Felswände sind in fast allen Höhenlagen zu finden. Das Gebiet ist sehr niederschlagsreich, so dass es von vielen Flüssen und Bächen durchzogen wird. In tieferen Lagen gibt es auch Seen wie den Eibsee. |
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Information: Bayerische Zugspitzbahn AG, Tel. (08821) 797851 Internet: http://www.garmisch-partenkirchen.de http://www.garmisch-partenkirchen.com Über diese beiden Adressen erhält man so gut wie alle nützlichen Informationen, die man braucht: Zimmerverzeichnis, Busfahrplan, Links usw. http://www.wandertipp.de/regionen_bayern.htm Informationen zu Wandermöglichkeiten |
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Anfahrt: Mit der Bahn: Die zentral im Gebiet liegenden Bahnhöfe Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald werden sehr regelmäßig von München aus bedient. Weitere Informationen unter http://www.bahn.de/ Mit dem Auto: Von Norden ist das Gebiet über die A95 bzw. über die B2 zu erreichen. Von Nordwesten kommt man am Besten über die B 23. Mittenwald kann auch über die B11 direkt angefahren werden. |
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Beobachtungsmöglichkeiten: Westliche Karwendelspitze (2384 m NN): Die westliche Karwendelspitze ist eine einfache und bequeme Möglichkeit in hochalpines Gelände zu gelangen. Man erreicht die westliche Karwendelspitze am leichtesten mit der Seilbahn von Mittenwald aus. Die Talstation ist vom Bahnhof mit dem Taxi oder zu Fuß leicht erreichbar (600 m). Mit dem Auto erreicht man die Talstation folgendermaßen: von München: Garmisch-Partenkirchen, Mittenwald, von dort aus beschildert. von Innsbruck: Zirler Berg, Seefeld, Mittenwald, von dort aus beschildert. Die besten Chancen hat man natürlich, wenn man die erste Bahn nimmt (aktuelle Fahrzeiten können unter 08823 / 5396 erfragt werden). Der tägliche Fahrbetrieb findet ab 8.30/ 9.00 Uhr bis 16.00/ 16.30/ 17.00 Uhr, je nach Jahreszeit und Witterung statt. Die einfache Fahrt kostet 11,5 € für Erwachsene und 8 € für Kinder. Die Berg- und Talfahrt kostet 18 € für Erwachsene und 10,5 € für Kinder. Es gibt natürlich auch Gruppen oder Einzelfahrkarten (Info: http://www.karwendelbahn.de). Auf dem Weg zur Spitze fährt die Bahn über die Karwendelwand, an der (mit Glück wie immer) Mauerläufer beobachtet werden können. Oben hat man hervorragende Chancen Alpenschneehuhn, Alpenbraunelle, Bergpieper, Alpendohle und Schneesperling zu sehen. Vom Restaurant an der Bergstation der Karwendelbahn sollte man noch 200 m bergauf laufen, um einen Grad zu erreichen, der gute Beobachtungsmöglichkeiten bietet. Die Schneehühner sind aber eher in dem Kessel unter dem Restaurant zu beobachten. Alpenschneehühner sind sehr heimlich und unauffällig, so dass man etwas Geduld aufbringen muss, um sie zu sehen. Solange noch etwas Schnee liegt, halten sie sich gerne am Rand der Schneefelder auf. Bei vollkommen geschlossener Schneedecke verlassen sie jedoch die Bergspitze. Am Restaurant selbst lassen sich Alpendohlen füttern, meistens sind auch einzelne Schneesperlinge anwesend. Auf den Felsen und Grasmatten rund um das Restaurant sind bei guter Wetterlage stets auch einzelne Alpenbraunellen zu finden. Von dem Restaurant führt ein recht langer Tunnel auf die andere Seite des Berges. Am Ausgang blickt man auf mehrere Felswände, an denen man mit Glück Mauerläufer sehen kann. Jedoch ist die Stelle nicht sehr verlässlich. Generell sollte man beachten: Bei starkem Schneefall lohnt sich die Auffahrt erst gar nicht, denn man wird oben kaum einen Vogel entdecken. Jedoch sind die Alpendohlen dann leicht im Tal, oft direkt in Mittenwald zu beobachten. Riedboden südlich Mittenwald Der Riedboden liegt im Isartal südlich von Mittenwald, durch dass die B 2 Richtung Österreich führt. Kurz vor der österreichischen Grenze liegt, 3,4 km nach Mittenwald, ein Parkplatz an der B 2 nahe einer kleinen Brücke über die Isar. Mit Geduld lässt sich hier der Steinadler entlang der Bergflanken patrouillierend beobachten. Im Talboden ist im Frühjahr/ Sommer der Berglaubsänger gut vertreten. Der Eibsee westlich von Garmisch-Partenkirchen: Der Eibsee gehört zu den besseren Stellen, um den Weißrücken- und den Dreizehenspecht zu beobachten. Weiterhin hat man Chancen das Haselhuhn zu hören oder zu sehen. Von dem Bahnhof in Garmisch-Partenkirchen fährt die Zahnradbahn über die Haltestelle Eibsee zur Zugspitze. Die Bahn startet in Garmisch stündlich von 07:39 Uhr bis 14:39 Uhr. Jedoch fährt der erste Zug nur in der Zeit vom 01. Juli bis 31. August um 07:39 Uhr (sonst um 08:00 Uhr / 08:15 Uhr). Daneben fahren Eibsee-Busse die 10 km zwischen dem Eibsee und Garmisch. Der Fahrplan ist an den Bushaltestellen angeschlagen und bei allen Busfahrern und BZB-Bahnhöfen erhältlich. Weitere Informationen unter http://www.zugspitze.de. Mit dem Auto erreicht man den Eibsee über die B 23, indem man von Garmisch-Partenkirchen Richtung Westen (Zugspitzbahn/ Eibsee) fährt. Direkt hinter Garmisch biegt man links in den Ort Grainau Richtung Eibsee ab. Nach rund 5,5 km erreicht man einen Parkplatz. Der Parkplatz am Eibsee ist während der Sommersaison kostenpflichtig. Von hier aus startet ein Rundwanderweg um den Eibsee, den man gegen den Uhrzeigersinn, also rechts herum beginnt. Dreizehen- und Weißrückenspecht werden unter anderem regelmäßig im Nordosten um den Roßkopf und an der Brücke über die nordöstliche Bucht (Untersee) gesehen. Die Falkenwand bei Oberammergau: An der Falkenwand kann man mit einiger Sicherheit Felsenschwalben und Mauerläufer beobachten. Daneben tauchen gelegentlich auch Wanderfalke und Zitronengirlitz auf. Man erreicht die Falkenwand, indem man von Garmisch-Partenkirchen auf der B 23 Richtung Oberammergau fährt. Kurz hinter Ettal biegt man links Richtung Linderhof ein. 1,7 km weiter biegt man rechts in eine Strasse, die für Busse und LKW gesperrt ist. Sie ist mit einem TEMPO 50-SSCHILD und einem KEINE STREUUNG-SCHILD gekennzeichnet. Wenn die Straße gesperrt ist, muss man das letzte kleine Stück laufen. Ansonsten fährt man die restlichen knapp 500 m bis zu einer Brücke, von der aus man sehr gut auf die Falkenwand schauen kann. Die Wand liegt nordwestlich der Brücke. Wenn man die Wand mit einem Spektiv absucht, wird man im Sommerhalbjahr sicherlich bald einige der dort brütenden Felsenschwalben entdecken. Der Mauerläufer bedarf oft etwas mehr Geduld und wird meistens Vormittags gesehen. Regelmäßig überfliegen Zitronengirlitze die Stelle. Man sollte sich mit ihrem Flugruf vertraut machen. Die Stellwand: Die Stellwand ist eine weitere Stelle für Mauerläufer aber auch für den Steinadler. Man erreicht die Stellwand, indem man zunächst genau so wie zur Falkenwand hinter Ettal Richtung Linderhof abbiegt. Nach 4,2 km erreicht man den Ort Graswang, durch den man hindurchfährt bis man nach insgesamt 7 km hinter zwei Brücken auf der linken Seite einen Parkplatz sieht. Hier parkt man. Von hier aus geht es noch rund 45 Minuten zu Fuß weiter (gemütliches Gehen): Sofern der Fluss kein Wasser führt, kann man vom Parkplatz aus am westlichen Ufer entlang gehen und ihn bei nächstgünstiger Gelegenheit überqueren, um auf den Weg am Ostufer zu gelangen. Ansonsten geht man die Straße über die Brücke zurück und nimmt den nächsten Weg rechts nach Süden. Der Weg führt zunächst am Fluss entlang und steigt dabei leicht an. Diesem Hauptweg folgt man 4,2 km (der Weg führt am Ende nicht nicht mehr am Fluss entlang) bis man eine auffällige Wiese im Wald mit einem großen einzelnen Laubbaum erreicht. Von hier aus blickt man nach Osten direkt auf die Stellwand. In der Wand gibt es ebenfalls Mauerläufer. Auch Steinadler sind hier gelegentlich zu beobachten. Am Ende der Wiese kann man nach Nordwesten in das Tal schauen, das bevorzugtes Jagdgebiet des Steinadlers ist. Der Aufstieg zur Dammkarrhütte im Karwendel: Diese rund 4 km lange Wanderung führt von 960 m NN auf 1670 m NN. Der Weg beginnt an einem Wanderparkplatz bei Mittenwald. Man erreicht diesen Parkplatz von Norden über die B 2: Nachdem die B 2 die Isar nördlich vor Mittenwald dreimal überquert hat (direkt hinter der Abfahrt nach Mittenwald) sind es noch 3 km bis der Parkplatz auf der linken Seite kommt. Von dort sucht man sich den Aufstieg zur Dammkarrhütte. Wenn man vom Mittenwalder Bahnhof kommt, ist es noch knapp 1 km bis zum Beginn des Aufstiegs. Vom Bahnhof aus läuft man zunächst nach Norden, hält sich aber rechts um eine Brücke über die Isar zu erreichen, von der aus man noch ein Stück bis über die B 2 laufen muss, um den Beginn des Aufstiegs zu erreichen. Der Aufstieg ist zunächst asphaltiert und geht später in einen kiesigen Weg über. An diesem unteren z.T. asphaltierten Teil des Weges können mit Glück zur richtigen Jahreszeit Weißrücken- und Dreizehenspecht beobachtet werden. Auch Haselhühner kommen im bewaldeten Teil der Strecke vor. Um diese scheinbar unsichtbaren Vögel zu sehen, sollte man auch an den Lichtungen, an denen man vorbeikommt, sorgfältig beobachten. Nach rund 3,2 km erreicht man eine Skipiste mit Lift. Hier kann man bereits Ringdrosseln und Alpendohlen beobachten. Gelegentlich überfliegt der eine oder andere Zitronengirlitz. Der weitere Weg führt links der Skipiste durch Latschen zur Dammkarrhütte. Entlang dieser Strecke kann man Alpenbraunellen beobachten. An der Dammkarrhütte finden sich am Fütterhäuschen gelegentlich Schneesperlinge ein. Bis zur Dammkarrhütte ist es mit voller (Orni-)Ausrüstung schon eine anstrengende Wanderung. In der Felswand rechts der Skipiste werden unregelmäßig Mauerläufer beobachtet. Aufstieg zur Koflerhütte/ Fereinalm: Diese Wanderung gehört mit knapp 14 km Länge = ca.4,5 Std. (hin- und zurück) und mit 500 Höhenmetern zu den anstrengenderen Beobachtungsmöglichkeiten rund um Garmisch-Partenkirchen. Die Wanderung beginnt nördlich von Mittenwald nahe dem Campingplatz und der B 2 an der Seinsbachbrücke. Wenn man von Norden über die B 2 Richtung Mittenwald fährt, erreicht man den Parkplatz an der Seinsbachbrücke auf der linken Seite nachdem man zum ersten Mal die Isar überquert hat. Der Fußweg führt parallel zum Seinsbach entlang eines bewaldeten Hanges. Man kann entweder auf der Fereiner Straße (für Autos gesperrt) bleiben oder man geht nach ca. einer Viertelstunde rechts Richtung Aschauer Alm. Entlang des Isartaler Rundwanderweges gelangt man zur kleinen Aschauer Kapelle. Hier durchquert man nach links das Wiesengelände der Aschauer Alm. Danach stößt man auf den Jägersteig, der nach links bergauf führt. Der Jägersteig führt am Ende wieder auf die Fereiner Straße. Von dort ist die Fereinalm bald erreicht. Auf der Wanderung hat man Chancen Weißrücken- und Dreizehenspecht sowie Auer- und Haselhuhn zu sehen. Von der Fereinalm aus kann man weiter auf die Soiernspitze (2259 m üNN) nach Norden wandern (Auf- und Abstieg von der Fereinalm aus ca. 4,5 Std.). Fereinalm Bewirtschaftung
Mitte Mai bis Ende September Alpspitze: An der Alpspitze kann man sehr bequem in alpines Gelände gelangen, da man mit der Seilbahn auf den Osterfelder Kopf (2050 m üNN) fahren kann. Vom Osterfelder Kopf kann man dann bis zur Kreuzeckbahn (1650 m üNN) hinunterwandern und von dort zurück in das Tal fahren oder laufen. Der Weg zwischen Osterfelder Kopf und Kreuzeck ist 3,6 km lang. Im oberen Teil sind Schneesperlinge spärlich vertreten. Daneben lassen sich Wanderfalken, Ringdrossel, Bergpieper und Kolkrabe beobachten. Im mittleren Teil, wo die alpinen Matten mit der Baumgrenze verzahnt sind, kann man Zitronengirlitze beobachten. Die Talstation der Kreuzeckbahn erreicht man entweder mit der Zahnradbahn vom Bahnhof in Garmisch-Partenkirchen aus (Haltepunkt "Kreuzeckbahn Talstation"); oder mit dem Auto, indem man südwestlich von Garmisch-Partenkirchen gleich hinter dem Ortsende die B 23 nach links Richtung Kreuzeckbahn verlässt. Die Alpspitzbahn fährt von Mai bis Juni zwischen 8:30 Uhr und 17:00 Uhr und von Juli bis Oktober zwischen 8:00 Uhr und 17:30 Uhr. Die Kreuzeckbahn fährt stündlich zwischen 8:15 Uhr und 17:00 Uhr im Mai und Juni; sowie zwischen 8:15 und 17:30 in der Zeit zwischen Juli und Oktober. Der Fahrpreis der Alpspitzbahn beträgt einfach 14,5 € für Erwachsene und 9 € für Kinder zwischen 6 und 15 Jahren. Die Berg- und Talfahrt kostet 20 € für Erwachsene und 12 € für Kinder zwischen 6 und 15 Jahren. Der Fahrpreis für eine einfache Fahrt mit der Kreuzeckbahn beträgt 10,5 € für Erwachsene und 6,5 € für Kinder zwischen 6 und 15 Jahren. Die Berg- und Talfahrt kostet 15 € bzw. 9,5 € für Kinder zwischen 6 und 15 Jahren. Es gibt jedoch eine Vielzahl von Gruppen-, Schüler- Familien- und Rundtourtickets. Weitere Informationen: http://www.zugspitze.de Der Wank (1780 m üNN): Der Wank ist über eine Seilbahn von Garmisch-Partenkirchen aus erschlossen. Die Bahn auf den Wank fährt im Februar, März und April zwischen 9:00 Uhr und 17:00 Uhr. In der Zeit zwischen Mai und Oktober fährt die Bahn zwischen 9:00 Uhr und 16:00 Uhr. Die Berg- und Talfahrt kostet 26 € für Erwachsene und die einfache Fahrt kostet 18 € für Erwachsene (Weitere Infos zu den Tarifen und mehr: http://www.zugspitze.de). Auf den Almen um den Gipfel des Wank und Rosswank (weiter südöstlich) findet man eine schöne Verzahnung zwischen Wald und Almfläche. Daher sind Ringdrosseln und Zitronengirlitze hier recht gut zu beobachten. Es gibt verschiedene (Rund-)Wanderwege um den Gipfel, die alle durch interessantes Gelände führen. So kann man beispielsweise in einen 2,3 km langen Schlenker ohne größere Höhendifferenzen vom Wank zum Rosswank und zurück wandern. Wanderwege vom Wank zur Talstation führen beispielsweise über die Eckenhütte (kürzester Weg nach Garmisch). Der Weg dauert 2 Stunden. Da er über die Mittelstation führt kann er mit einer Fahrt abgekürzt werden. Ein anderer Weg führt über die Gschwandtnerbauerhütte: Man beginnt am Rosswank Hangweg der einen auf eine Kreuzung Esterberg/ Gschwandtnerbauer führt. Hier geht man rechts bis zum Gschwandtnerbauer. Von hier kann man zwei Wege zur Talstation nehmen, die beide 1,5 Stunden dauern (Gesamtzeit: 3,5 Stunden). Alternativ kann man die Talstation vom Wank aus über die Esterberg-Alm erreichen (3 Stunden). Die hier angegebenen Beobachtungsmöglichkeiten stellen nur einen Ausschnitt aus den vielfältigen Möglichkeiten, die sich rund um Garmisch-Partenkirchen ergeben, dar! |
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